Unternehmensnachfolge im Familienunternehmen

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Die Nachfolge eines Unternehmens ist mehr als eine Transaktion.
Es geht um die Zukunft, die Kultur und die Weiterentwicklung dessen, was über Jahre aufgebaut wurde.
Mit FORUM steht Ihnen ein Family Office zur Seite, das Unternehmen übernimmt und langfristig weiterentwickelt.

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Im Zentrum des Bildes sind zwei Männer im Anzug zu sehen. Diese schütteln sich die Hände und lächeln sich an. Beide Männer sind bereits etwas älter und haben bereits ergrautes Haar. Der Mann rechts im Bild tägt einen dunkelblauen, fast schon schwrazen Anzug und ein weißes Hemd. Der Linke Herr trägt einen blauen Anzug. Die beiden stehen in einem Gang, welcher an den Seiten verglast ist und den Blick freigibt, auch das Dach des Ganges ist verglast.
Das Bild zeigt das Händeschütteln nach der Unternehmensübernahme durch Forum Family Office.
Nachfolge in Familienunternehmen

Die Herausforderung der Unternehmensnachfolge

Die Nachfolge in Familienunternehmen ist für viele Inhaber der entscheidende Wendepunkt. Es geht nicht nur darum, Eigentum zu übertragen.

Die zentrale Frage ist: Wer führt das Unternehmen weiter und wie?

‍Gerade im Mittelstand ist das keine rein wirtschaftliche Entscheidung.
Es geht um ein Lebenswerk, das über viele Jahre oder Jahrzehnte aufgebaut wurde und sinnvoll weitergeführt werden soll. Typische Ausgangssituationen sind:

  • Es gibt keinen geeigneten Nachfolger in der Familie.
  • Die nächste Generation möchte nicht übernehmen.
  • Eine externe Lösung wird notwendig.

Entscheidend ist daher nicht nur der Verkauf sondern, wie esdanach weitergeht.

Was FORUM von anderen Investoren unterscheidet

Nicht jeder Investor verfolgt denselben Ansatz.
FORUM setzt bewusst auf ein Modell, das sich in mehreren Punkten von klassischen Käufern unterscheidet:

Entscheidend ist: Es geht nicht um den schnellen Weiterverkauf, sondern darum, das Unternehmen langfristig stabil weiterzuführen.

Drei Käufer-Typen von mittelständischen Unternehmen

Bei einer externen Nachfolgeregelung gibt es grundsätzlich drei mögliche Käufertypen. Die Auswahl ist entscheidend für die Zukunft des Familienunternehmens, denn wer eine langfristige, nachhaltige Weiterführung des Unternehmens wünscht, braucht einen Partner, der die gleichen Ziele verfolgt. Die Käufertypen – Konzern, Family Equity und Private Equity – unterscheiden sich grundlegend.

Bild von Hochhäusern um Konzern Office zu veranschaulichen

Verkauf an Konzern

Konzerne kaufen, um zu integrieren. Bei ihnen stehen die Synergien im Vordergrund.

Nach der Übernahme werden zentrale Funktionen und Prozesse des Konzerns auf Ihr Familienunternehmen übertragen, damit fallen Entscheidungen langsamer. Nach einiger Zeit ist völlig unklar, ob die Verantwortung "oben oder unten" liegt und viele gute Mitarbeiter verlassen frustriert das Unternehmen.

Nach einigen Jahren ist Ihr Familienunternehmen dann komplett in den Konzern integriert.

Bild von Family Office Family Equity um Freundschaftlichkeit beim Unternehmenskauf zu zeigen

VERKAUF AN FAMILY OFFICE

Family Offices wie FORUM kaufen Unternehmen, um das Vermögen einer Familie für die nächste Generation zu erhalten und zu mehren – ein klassisches Beispiel für Family Equity als langfristige Beteiligungslösung. Die meisten Family Offices verkaufen gar nicht. Damit hat Ihr Familienunternehmen einen sicheren Hafen.

Family Offices denken langfristig, daher investieren sie in die Zukunftssicherung, d.h., Mitarbeiter, Innovationen und Nachhaltigkeit. Somit sind sie die idealen Nachfolger für Familienunternehmen.

Zudem operieren sie meist auf Handschlags-Qualität - auf Basis von alten Kaufmanns-Tugenden.

Eine grüne Heuschrecke sitzt in der Mitte des Bildes auf einer Weizenknospe. Die Heuschrecke steht hier symbolisch für die Ausbeutung des Unternehmens durch die klassischen Private Equity Fonds.

Verkauf an Private Equity

Private Equity-Fonds sind als Fonds mit begrenzter Laufzeit konstruiert und müssen daher ihre Investments alle 3-5 Jahre umschlagen: Sie kaufen um, teurer zu verkaufen - am liebsten mit vielen Schulden.

Insofern wird Ihr Familienunternehmen ab dem Kauf auf den Verkauf vorbereitet: Kostensenkungen und Verzicht auf Invest mit langem Payback sind typische Entwicklungen. In der Unternehmenskultur werden die Finanzer dominierend.

Nachfolgeplanung Familienunternehmen

Wie wir Sie effektiv unterstützen

Wir übernehmen Unternehmen im Rahmen der Nachfolge und begleiten den Verkaufsprozess als langfristiger Partner.

Gemeinsam schaffen wir eine klare Grundlage für die nächsten Schritte, von der Einordnung Ihres Unternehmens bis zur Strukturierung der Transaktion. Wir bringen unsere Erfahrung aus vergleichbaren Situationen ein, bewerten Optionen und sorgen für eine zügige, verlässliche Umsetzung.
Dabei übernehmen wir Verantwortung im Prozess und schaffen Verbindlichkeit damit Entscheidungen getroffen und auch umgesetzt werden.

Nach der Übernahme endet die Zusammenarbeit nicht: Wir entwickeln das Unternehmen gemeinsam weiter und investieren gezielt in dessen langfristige Stärkung.

Dabei greifen wir auf ein starkes Netzwerk aus Fachleuten und Branchenexperten zurück, um maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln. Auf der Unterseite Beteiligungen erfahren Sie mehr über unsere aktiven Engagements und Strategien. Gemeinsam entwickeln wir Konzepte, die Nachfolgeplanung Familienunternehmen und Nachfolger Familienunternehmen gleichermaßen unterstützen.

Echte und unechte Family Offices

Die Family Offices, über die wir hier sprechen, haben eine einzige Familie im Hintergrund - darum werden sie auch als "Single Family Offices" gezeichnet. Daneben gibt es "unechte Family Offices", das sind z.B.

a) Vermögensverwalter, die das Vermögen vieler Kunden bzw. Familien verwalten. In diesen Konstellationen ist fast immer eine Liquidation des Investments in einigen Jahren vorprogrammiert.

b) Private-Equity-Fonds, die Familien als Investoren haben. Sie sind Private Equity Fonds - mit allen Charakteristika, die wir oben dargestellt haben. Das Sagen haben Investmentbanker - wie der Herr rechts.

Brief von Warren BuffetT an Unternhemer
Hedgefond Manager als beispiel eines "unechten" Family Offices von Private Equity

KOMMENTARE früherer Verkäufer

Edgar Schall von Edgar Schall Group

„Ich habe mich für FORUM als Erwerber entschieden, weil mir die Handschlagmentalität sowie die sehr schnelle verbindliche und zuverlässige Arbeitsweise von Herrn Dr. Wittek gefallen hat. Ich erwarte mir von FORUM, dass mein Lebenswerk gemeinsam mit meinen Mitarbeitern, die mir jahrelang die Treue gehalten haben, profitabel fortgeführt wird“.

Edgar Schall / Gründer von Edgar Schall GmbH
Ralf Pogoda bei Übernahme von Pulsation

„Wir haben uns bewusst für FORUM entschieden, weil wir dadurch beständig an unseren Produkten arbeiten und unser Wachstum weiter ausbauen können. Verlässlichkeit und Kontinuität haben die höchste Priorität.  Durch den Anschluss an die Gruppe werden wir unsere ambitionierten Ziele erreichen - gemeinsam, zusammen und mit neuer Stärke."

Ralf Pogoda / GRÜNDER VON Pulsation
David Thaler von Mednet GmbH

"Ich habe mir mehrere Alternativen angesehen, aber Forum Family Office ist ohne Zweifel die beste Option für MedNet. Einerseits kann MedNet seinen einzigartigen Geist und Charakter bewahren. Auf der anderen Seite bekommt MedNet das Sicherheits- und Wachstumspotenzial einer starken Gruppe mit der Möglichkeit, langfristig zu denken und zu planen. “

DAVID THALER / GRÜNDER VON MEDNET GMBH

Family Offices als Nachfolger im Familienunternehmen

Beim Verkauf eines Familienunternehmens ist die Wahl des richtigen Käufers entscheidend. Private-Equity-Gesellschaften können durch Kosteneffizienz und Umstrukturierungen kurzfristige Gewinne erzielen, was in bestimmten Situationen vorteilhaft sein kann. hingegen bietet eine nachhaltige Alternative. Family Offices, die das Kapital einer wohlhabenden Familien verwalten (daher Family Equity), haben ein starkes Interesse an der langfristigen Entwicklung und Stabilität des Unternehmens. Sie folgen meist keinem strikten Exit-Plan und investieren kontinuierlich in Innovation und Mitarbeiterentwicklung. Diese langfristige Ausrichtung fördert die Unternehmenskultur und sichert die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Family Equity unterstützt die langfristigen Ziele und Werte von Familienunternehmen und gewährleistet eine harmonische und erfolgreiche Zukunft.

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FAQs Familienunternehmen Nachfolge

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