Die Nachfolge eines Unternehmens ist mehr als eine Transaktion.
Es geht um die Zukunft, die Kultur und die Weiterentwicklung dessen, was über Jahre aufgebaut wurde.
Mit FORUM steht Ihnen ein Family Office zur Seite, das Unternehmen übernimmt und langfristig weiterentwickelt.
FORUM übernimmt Unternehmen im Rahmen der Nachfolge und entwickelt sie langfristig weiter.
Für Unternehmer bedeutet das:
Unser Ziel ist es, Ihr Unternehmen langfristig zu stärken und als "Good Home" weiterzuführen.


Die Nachfolge in Familienunternehmen ist für viele Inhaber der entscheidende Wendepunkt. Es geht nicht nur darum, Eigentum zu übertragen.
Die zentrale Frage ist: Wer führt das Unternehmen weiter und wie?
Gerade im Mittelstand ist das keine rein wirtschaftliche Entscheidung.
Es geht um ein Lebenswerk, das über viele Jahre oder Jahrzehnte aufgebaut wurde und sinnvoll weitergeführt werden soll. Typische Ausgangssituationen sind:
Entscheidend ist daher nicht nur der Verkauf sondern, wie esdanach weitergeht.
Nicht jeder Investor verfolgt denselben Ansatz.
FORUM setzt bewusst auf ein Modell, das sich in mehreren Punkten von klassischen Käufern unterscheidet:
Entscheidend ist: Es geht nicht um den schnellen Weiterverkauf, sondern darum, das Unternehmen langfristig stabil weiterzuführen.
Wenn es um die Nachfolge geht, denken viele Unternehmer zuerst an den Verkauf ihres Unternehmens.
Und natürlich, der Preis spielt eine wichtige Rolle.
Aber in den Gesprächen merkt man schnell: Darum geht es selten allein.
Es geht um ein Unternehmen, das man selbst aufgebaut hat.
Oder das vielleicht schon vom Vater übernommen und weiterentwickelt wurde.
Um Mitarbeiter, die einen über Jahre begleitet haben.
Und um die Frage, was aus all dem wird.
Genau an diesem Punkt kommen oft andere Themen auf, die vorher gar nicht so präsent waren:
Das sind keine Randfragen.
Sie entscheiden am Ende darüber, ob sich die Nachfolge richtig anfühlt oder eben nicht.

Bei einer externen Nachfolgeregelung gibt es grundsätzlich drei mögliche Käufertypen. Die Auswahl ist entscheidend für die Zukunft des Familienunternehmens, denn wer eine langfristige, nachhaltige Weiterführung des Unternehmens wünscht, braucht einen Partner, der die gleichen Ziele verfolgt. Die Käufertypen – Konzern, Family Equity und Private Equity – unterscheiden sich grundlegend.

Konzerne kaufen, um zu integrieren. Bei ihnen stehen die Synergien im Vordergrund.
Nach der Übernahme werden zentrale Funktionen und Prozesse des Konzerns auf Ihr Familienunternehmen übertragen, damit fallen Entscheidungen langsamer. Nach einiger Zeit ist völlig unklar, ob die Verantwortung "oben oder unten" liegt und viele gute Mitarbeiter verlassen frustriert das Unternehmen.
Nach einigen Jahren ist Ihr Familienunternehmen dann komplett in den Konzern integriert.

Family Offices wie FORUM kaufen Unternehmen, um das Vermögen einer Familie für die nächste Generation zu erhalten und zu mehren – ein klassisches Beispiel für Family Equity als langfristige Beteiligungslösung. Die meisten Family Offices verkaufen gar nicht. Damit hat Ihr Familienunternehmen einen sicheren Hafen.
Family Offices denken langfristig, daher investieren sie in die Zukunftssicherung, d.h., Mitarbeiter, Innovationen und Nachhaltigkeit. Somit sind sie die idealen Nachfolger für Familienunternehmen.
Zudem operieren sie meist auf Handschlags-Qualität - auf Basis von alten Kaufmanns-Tugenden.

Private Equity-Fonds sind als Fonds mit begrenzter Laufzeit konstruiert und müssen daher ihre Investments alle 3-5 Jahre umschlagen: Sie kaufen um, teurer zu verkaufen - am liebsten mit vielen Schulden.
Insofern wird Ihr Familienunternehmen ab dem Kauf auf den Verkauf vorbereitet: Kostensenkungen und Verzicht auf Invest mit langem Payback sind typische Entwicklungen. In der Unternehmenskultur werden die Finanzer dominierend.
Als echtes Family Office bringt die FORUM Gruppe gebündeltes Know-how und jahrzehntelange Erfahrung in der Übernahme sowie erfolgreichen Weiterführung von Unternehmen mit. Unser langfristiger Family-Equity-Ansatz in der Nachfolgeplanung für Ihr Familienunternehmen stellt sicher, dass wir nicht nur den reibungslosen Übergang an die nächste Generation begleiten, sondern auch langfristig den Erfolg und die Werte des Unternehmens bewahren.
Hinzu kommt, dass Family Offices in der Regel Unternehmen gleichen Typs kaufen. Das übernommene Familienunternehmen wird also in ein Netzwerk – man könnte sagen in eine Großfamilie – bestehend aus ähnlich agierenden Unternehmen aufgenommen. Dies ermöglicht gegenseitige Unterstützung, Kooperation und Wissenstransfer. Zudem hat ein so agierendes Family Office bereits Erfahrungen mit ähnlichen Unternehmen gesammelt und kann so eine Nachfolgelösung entwickeln, die speziell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten ist und gleichzeitig langfristiges Wachstum fördern.


Wir übernehmen Unternehmen im Rahmen der Nachfolge und begleiten den Verkaufsprozess als langfristiger Partner.
Gemeinsam schaffen wir eine klare Grundlage für die nächsten Schritte, von der Einordnung Ihres Unternehmens bis zur Strukturierung der Transaktion. Wir bringen unsere Erfahrung aus vergleichbaren Situationen ein, bewerten Optionen und sorgen für eine zügige, verlässliche Umsetzung.
Dabei übernehmen wir Verantwortung im Prozess und schaffen Verbindlichkeit damit Entscheidungen getroffen und auch umgesetzt werden.
Nach der Übernahme endet die Zusammenarbeit nicht: Wir entwickeln das Unternehmen gemeinsam weiter und investieren gezielt in dessen langfristige Stärkung.
Dabei greifen wir auf ein starkes Netzwerk aus Fachleuten und Branchenexperten zurück, um maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln. Auf der Unterseite Beteiligungen erfahren Sie mehr über unsere aktiven Engagements und Strategien. Gemeinsam entwickeln wir Konzepte, die Nachfolgeplanung Familienunternehmen und Nachfolger Familienunternehmen gleichermaßen unterstützen.
Die Family Offices, über die wir hier sprechen, haben eine einzige Familie im Hintergrund - darum werden sie auch als "Single Family Offices" gezeichnet. Daneben gibt es "unechte Family Offices", das sind z.B.
a) Vermögensverwalter, die das Vermögen vieler Kunden bzw. Familien verwalten. In diesen Konstellationen ist fast immer eine Liquidation des Investments in einigen Jahren vorprogrammiert.
b) Private-Equity-Fonds, die Familien als Investoren haben. Sie sind Private Equity Fonds - mit allen Charakteristika, die wir oben dargestellt haben. Das Sagen haben Investmentbanker - wie der Herr rechts.
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Beim Verkauf eines Familienunternehmens ist die Wahl des richtigen Käufers entscheidend. Private-Equity-Gesellschaften können durch Kosteneffizienz und Umstrukturierungen kurzfristige Gewinne erzielen, was in bestimmten Situationen vorteilhaft sein kann. hingegen bietet eine nachhaltige Alternative. Family Offices, die das Kapital einer wohlhabenden Familien verwalten (daher Family Equity), haben ein starkes Interesse an der langfristigen Entwicklung und Stabilität des Unternehmens. Sie folgen meist keinem strikten Exit-Plan und investieren kontinuierlich in Innovation und Mitarbeiterentwicklung. Diese langfristige Ausrichtung fördert die Unternehmenskultur und sichert die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Family Equity unterstützt die langfristigen Ziele und Werte von Familienunternehmen und gewährleistet eine harmonische und erfolgreiche Zukunft.
In Deutschland sind ca. 91% aller Privatunternehmen Familienunternehmen. Von Ihnen gibt ca. 3,6 Millionen, in denen 57 % aller Arbeitnehmer arbeiten und die 55% der Verkäufe in Deutschland generieren. Familienunternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.
Probleme bei der Nachfolgeregelung in Familienunternehmen entstehen häufig durch mangelnde Kommunikation, verzögerte Planung, das Rollen-Dilemma, fehlende Organisationsentwicklung und unangenehme Entscheidungen. Weitere Herausforderungen sind unzureichende Information der Belegschaft, fehlende Karrierepläne für Nachfolger, zu starke Fokussierung auf Steueroptimierung, kulturelle Konflikte in der Übergangsphase und unzureichende Berücksichtigung individueller Unternehmenskonstellationen. Eine frühzeitige, strategische Planung kann diese Schwierigkeiten überwinden.
Die Top 500 Familienunternehmen (nach Beschäftigtenzahl) haben sich zwischen 2011 und 2020 mehr als 8 mal so gut entwickelt wie der DAX-26.

Im Rahmen der Untersuchung zur Erbschaftsteuer 2023 wurde analysiert, ob in den kommenden drei Jahren eine Übergabe von Unternehmen oder Anteilen im Zuge der Nachfolge geplant ist. Bei 43 % der befragten Firmen ist dies der Fall. Eine detaillierte Betrachtung nach Wirtschaftssektoren zeigt, dass insbesondere im Bereich der sonstigen Dienstleistungen 48 % der Unternehmen eine Nachfolgeregelung planen. In anderen Sektoren liegt dieser Wert einheitlich bei etwa 41 % bis 42 %.
Betrachtet man die Unternehmensgrößen, zeigt sich, dass größere Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden besonders häufig eine Nachfolge in den nächsten drei Jahren anstreben, nämlich 50 % Auch bei Firmen mit 10 bis 49 Mitarbeitenden liegt der Anteil mit 44 % über dem Durchschnitt. Unternehmen mit 50 bis 250 Mitarbeitenden planen zu 38 % und kleinere Firmen mit weniger als zehn Mitarbeitenden zu 29 % eine Nachfolgeregelung.

In den letzten Jahrzenten gewinnt die Bedeutung von Family Office Buy-Outs in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Diese Form des Unternehmenskaufs, bei der wohlhabende Familien oder ihre Vermögensverwaltungsfirmen Unternehmen vollständig übernehmen, bietet eine attraktive Alternative zu traditionellen Private-Equity-Deals. Family Offices sind oft langfristig orientiert und bringen nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch unternehmerische Erfahrung und strategisches Know-how in die Unternehmen ein. Dies ermöglicht eine nachhaltige Entwicklung und Stabilität, die besonders in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten geschätzt wird. Zudem profitieren die übernommenen Unternehmen von der flexibleren und individuelleren Unterstützung, die Family Offices im Vergleich zu größeren institutionellen Investoren bieten können. Angesichts der bevorstehenden Generationenwechsel in vielen mittelständischen Unternehmen wird erwartet, dass Family Office Buy-Outs in den kommenden Jahren eine noch zentralere Rolle in der deutschen Wirtschaft spielen werden.

Um die Nachfolgesituation besser zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, welche Positionen die Familienmitglieder in den Unternehmen einnehmen. Aus den analysierten Daten der Gesellschafter im Unternehmensmonitor der Stiftung Familienunternehmen geht hervor, dass seit 2018 durchschnittlich drei Familienmitglieder Miteigentümer des Unternehmens sind. 2018 war der höchste Wert mit knapp vier Familienmitgliedern als Teilhaber erreicht worden. In den folgenden Jahren stabilisierte sich diese Zahl auf durchschnittlich drei teilhabende Familienmitglieder. Im Jahr 2023 zeigt sich, dass die Mehrheit der Unternehmen ein bis zwei Familienmitglieder als Eigentümer hat (68 %). Weitere 13 % der Unternehmen haben drei Familienmitglieder als Eigentümer, und bei 19 % der Unternehmen sind vier oder mehr Familienmitglieder beteiligt.
Alternativen zur familieninternen Nachfolge in Familienunternehmen umfassen verschiedene Optionen. Ein Management Buy-In (MBI) ermöglicht externen Managern die Übernahme und Führung des Unternehmens. Beim Management Buy-Out (MBO) kauft das bestehende Management das Unternehmen. Der Verkauf an externe Käufer, wie Wettbewerber oder strategische Investoren, ist eine weitere Möglichkeit. Unternehmen können auch durch einen Börsengang (IPO) Kapital beschaffen und ihre Anteile öffentlich handeln lassen. Eine Stiftungslösung stellt sicher, dass das Unternehmen unabhängig von familiären Nachfolgeregelungen weitergeführt wird. Schließlich können Finanzinvestoren, wie Private-Equity-Gesellschaften, Anteile erwerben, um den Unternehmenswert zu steigern.
Die Übergabe von Familienunternehmen umfasst die Übertragung von Eigentum und Führung aus persönlichen Gründen an die nächste Generation. Dieser Prozess unterscheidet Familienunternehmen erheblich von Nicht-Familienunternehmen. Da Familienbetriebe oft generationenübergreifend arbeiten, ist das Thema der Nachfolge für sie unvermeidlich. In Deutschland wird sich die Situation aufgrund der demografischen Entwicklung in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Zusätzlich wird erwartet, dass Bildungs- und Karrierewege zunehmend von individuellen Interessen geprägt sein werden, wodurch weniger Nachfolger aus dem eigenen Familienunternehmen kommen. Angesichts der Tatsache, dass ein Großteil der deutschen Unternehmen familiengeführt ist, stehen viele dieser Betriebe vor der Herausforderung, eine geeignete Nachfolge zu finden. Die folgende Analyse bietet Einblicke in die Nachfolgesituation deutscher Familienunternehmen und beleuchtet die relevanten Einflussfaktoren.
In den letzten Jahrzenten gewinnt die Bedeutung von Family Office Buy-Outs in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Diese Form des Unternehmenskaufs, bei der wohlhabende Familien oder ihre Vermögensverwaltungsfirmen Unternehmen vollständig übernehmen, wird häufig als Family Equity bezeichnet und bietet eine attraktive Alternative zu traditionellen Private-Equity-Deals. Family Offices sind oft langfristig orientiert und bringen nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch unternehmerische Erfahrung und strategisches Know-how in die Unternehmen ein. Dies ermöglicht eine nachhaltige Entwicklung und Stabilität, die besonders in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten geschätzt wird. Zudem profitieren die übernommenen Unternehmen von der flexibleren und individuelleren Unterstützung, die Family Offices im Vergleich zu größeren institutionellen Investoren bieten können. Angesichts der bevorstehenden Generationenwechsel in vielen mittelständischen Unternehmen wird erwartet, dass Family Office Buy-Outs in den kommenden Jahren eine noch zentralere Rolle in der deutschen Wirtschaft spielen werden.