- Neue Beteiligungen gehen wir nur ein, wenn
- der Preis deutlich unter dem von uns ermittelten inneren Wert des Unternehmens liegt ("Margin of Safety")
- das Unternehmen nicht durch externe Faktoren "umgeworfen" werden kann, d.h., ein nachhaltiger Verlust des eingesetzten Kapitals nicht zu befürchten ist.
- Bei börsennotierten Unternehmen sehen wir regelmäßig deutliche Unterbewertungen, die auf kurzfristigem Quartals-Denken der Finanzmärkte beruhen. Dazu kommt das Wechselbad der Gefühle von Angst und Gier. Wir warten geduldig auf solche Gelegenheiten. So gesehen betreiben wir Kurfrist-/Langfrist-Arbitrage.
- Wir versuchen, unsere Beteiligungen so auszuwählen, dass wir sie möglichst an die nächste Generation unserer Familien übergeben können ("Inheritance Stocks").
- Wir gliedern unsere Beteiligungen in
- strategische Beteiligungen, das sind Mehrheitsbeteiligungen an PE sowie Kontroll- und Anker-Beteiligungen an börsennotierten Aktiengesellschaften. Hier liegt unsere Haltedauer regelmäßig über 5 Jahre.
- taktische Positionen. Hier liegt der Umschlag bei 30-60% p.a.
- Liquidität

