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FORUM Family Office

verwaltet seit 1990 die Vermögenswerte einer Münchener Unternehmerfamilie.
FORUM Family Office

Investment - Philosophie I - Asset-Klassen

  • Wir investieren nur in Unternehmen:
- börsennotiert
- privat gehalten
  • Unternehmen haben die Möglichkeit, erwirtschaftete Mittel intern zu Renditen zu reinvestieren, die einem Finanz-Investor nicht zugänglich sind. Durch das damit verbundene "Internal compounding" kann der innere Wert solcher Unternehmen langfristig exponentiell anwachsen. Keine andere Asset-Klasse bietet diese Möglichkeit.
  • Alle langfristigen Untersuchungen über die langfristige Wertentwicklung von Asset-Klassen zeigen, dass Beteiligungen an Unternehmen, insbesondere Aktien und Private Equity, die höchsten Renditen erzielt haben.
  • Viele herausragende Unternehmen werden von Personen geführt, deren persönliche Werte unseren entsprechen, mehr als bei anderen Asset-Klassen.

Strukturierung unseres Beteiligungs-Portfolios

Stukturierung unseres Beteiligungs Portfolios


Investment  Philosophie II - Circle of Competence

  • Wir investieren nur in Geschäfte, die wir gut verstehen: wir wollen eine hohe Planbarkeit, wo das Geschäft in 10 Jahren steht
- tendenziell „old economy“
- keine Technologie-Unternehmen.
  • Historisch war der größte Anteil unserer Investments in den folgenden Branchen:

- Hersteller mit >30% Wartungs und Service Anteil
- Industrielle oder gewerbliche Dienstleistungen
- Medizintechnik
- Software.

Darüber hinaus sind wir aber auch für andere Branchen offen.


 Investment Philosophie III - Risiko

  • Wir definieren Risiko als den dauerhaften Verlust von Kapital, Schwankungen der Preise an den Kapitalmärkten sind für uns kein Risiko. Solange das Geschäftsmodell unserer Beteiligungsunternehmen intakt ist, wird der innere Wert weiter steigen.
  • Unsere Erfahrung zeigt, dass die größten Risikofaktoren in unserer eigenen Sphäre liegen:

- nicht-rationale Entscheidungen mentale Biases
- Mängel in unserem Risikomanagement-System - Verlassen unseres Circle of Competence.

  • Unsere Firmenbeteiligungen haben in der Regel starke Bilanzen und sind stark cash-generativ. Wir sind zuversichtlich, dass ein Krisen-Szenario à la 1929 das Gesamtvermögen nicht im Bestand gefährden würde.